Wie ich zu „Ordnung macht glücklich“ fand

Heute möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen.

Eine Geschichte über drei Worte, die mein Leben und meine Arbeit seit einigen Jahren begleiten:

Ordnung macht glücklich. 🍀

Wie „Ordnung macht glücklich“ entstanden ist

Vor gut drei Jahren stand ich vor der Frage, wie ich mein Business nennen möchte. Ich habe viele Namen hin und her bewegt. Habe überlegt, was zu mir passt, was meine Arbeit beschreibt und vor allem: Was möchte ich eigentlich mit meiner Arbeit bewirken?

Doch keiner der Namen fühlte sich wirklich richtig an. Bis ich an meine eigene Ordnungsreise gedacht habe. Und daran, was Ordnung mit mir selbst gemacht hat.

Und plötzlich waren diese drei Worte da:

Ordnung macht glücklich. 💛

Ordnung hat für mich nichts mit Perfektion zu tun

Ich räume nicht auf, weil alles perfekt aussehen soll.

Ich schaffe Ordnung, weil sie mir Ruhe schenkt. Weil ich wieder durchatmen kann. Weil ich möchte, dass sich mein Zuhause leicht anfühlt.

Und genau das ist etwas, was ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe:

Wenn sich zu viele Dinge in unseren Räumen angesammelt haben, wird es irgendwann nicht nur äußerlich unübersichtlich. Es kann auch innerlich unruhig machen und Stress verursachen.

Wir suchen Dinge. Wir räumen immer wieder von einer Ecke in die andere. Wir sehen Aufgaben, sobald wir einen Raum betreten. Und manchmal haben wir das Gefühl, dass unser Zuhause mehr Energie kostet, als es uns zurückgibt.

Dabei sollte unser Zuhause doch eigentlich ein Ort sein, an dem wir auftanken können.

Unser Zuhause darf uns unterstützen

Gerade in Zeiten, in denen es außerhalb unserer vier Wände oft hektisch, laut oder anspruchsvoll ist, wird unser Zuhause zu einer wichtigen Säule in unserem Leben.

Ein Ort, an dem wir Kraft tanken.

Ein Ort, an dem wir zur Ruhe kommen dürfen.

Ein Ort, an dem wir einfach sein können.

Und genau dann hilft es ungemein, wenn wir nicht lange suchen müssen. Wenn alles seinen Platz hat. Wenn wir wissen, wo unsere Dinge sind.

Wenn unsere Räume uns nicht ständig daran erinnern, was noch alles erledigt werden müsste.

Unser Zuhause soll uns unterstützen – statt uns zusätzlichen Stress zu machen.

Ordnung bedeutet für mich deshalb nicht Perfektion.

Ordnung bedeutet Leichtigkeit. 🌿

Warum diese drei Worte zu meinem Mantra wurden

Als ich vor drei Jahren nach einem Namen für mein Business gesucht habe, war mir noch gar nicht bewusst, wie sehr mich diese drei Worte einmal begleiten würden.

Ich wollte keinen perfekten Werbespruch. Ich wollte etwas, das meine eigene Erfahrung widerspiegelt.

Denn Ordnung hat auch in meinem Leben etwas verändert.

Sie hat mir gezeigt, dass wir nicht immer große Veränderungen brauchen, um etwas zu bewegen.

Manchmal beginnt Veränderung ganz klein.

  • Mit einer Schublade.
  • Mit einem Regal.
  • Mit dem Entschluss, dir zehn Minuten lang diese eine Ecke anzuschauen.

Und plötzlich entsteht dieses schöne Gefühl:

Ich habe etwas geschafft.
Ich kann wieder durchatmen.
Es fühlt sich leichter an.

Genau deshalb ist „Ordnung macht glücklich“ für mich inzwischen viel mehr als der Name meines Business.

Es ist wie ein kleines Mantra.

Mein kleiner Ordnungsimpuls für dich

Schau dich heute einmal ganz bewusst in deinem Zuhause um.

Nicht mit dem Blick:

Was müsste ich eigentlich alles machen?

Sondern mit einer anderen Frage:

Welcher kleine Bereich würde mir heute ein Lächeln schenken, wenn dort wieder Ordnung einkehren dürfte?

Vielleicht sind es die Gewürze in der Küchenschublade. Vielleicht dein Nachttisch. Vielleicht die Tasche, die schon seit Wochen irgendwo herumsteht.

Nimm dir zehn Minuten. Nicht mehr.

Und beobachte einmal, was diese kleine Veränderung mit dir macht.

Vielleicht fühlst du dich danach ein kleines bisschen ruhiger.

Ein kleines bisschen freier.

Ein kleines bisschen leichter.

Oder ein klein wenig glücklicher.

Und vielleicht verstehst du dann auch, warum ich vor drei Jahren genau diese drei Worte für mein Business gewählt habe:

Mich macht Ordnung glücklich. 🍀 Und was macht es mit dir?

Von Herzen
Deine Grit